Forschung & Motorenentwicklung

Eine umfangreiche Ko­opera­tion mit technisch-wissen­schaftlichen Ein­richtungen ist Voraus­setzung für die Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren. Die Entwicklungs­vorhaben unserer Kunden unterstützen wir durch die An­wendung von Erkennt­nissen aus der Forschung. In folgenden Forschungs- und Entwicklungs­projekten ist die Intelli Ingenieure GmbH involviert:

Monopohl – Motorenentwicklung von Modularen Motorkonzepten

Im Rahmen der FuE-Ko­operations­projektes entwickeln die Partner ein neues Motor­konzept für hoch­effektive Haus-Energie-Versorgungen mit der Ziel­stellung einer höheren Energie­effizienz und einer höheren Wirtschaftlich­keit gegenüber dem Wett­bewerb. Bei den modular auf­gebauten Antrieben handelt es sich um das Kern­stück einer Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungs­anlage (KWKK-Anlage) für den dezentralen Einsatz in kleinen bis mittleren Gewerbe­betrieben und im Eigen­heim­bereich. Grund­lage für die Motoren­entwicklung sind innovative Motor­konzepte, die für unter­schiedliche Einsatz­gebiete erarbeitet werden sollen und die sowohl mit Brenn­stoffen aus erneuerbaren Energien, als auch mit fossilen Brenn­stoffen (Erdgas) arbeiten.
Die intelli engineering ist für die kinematische und kinetische Berechnung des Antriebes, die Konstruktion, die Dimen­sionierung und Optimierung der Bau­teile sowie für die Erstellung von Fertigungs­zeichnungen und Stück­listen verantwortlich.

Das Projekt wird gefördert vom Bundes­ministerium für Wirtschaft und Techno­logie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundes­tages.

Projektpartner:

Pohl GbR, Luckenwalde

Technische Universität Berlin

GADILAS – Entwicklung eines Mikro-Gasmotors mit Direkteinblasung

Das FuE Projekt umfasst die Entwicklung eines Mikro-Gas­motors mit Gas­direkt­einblasung und optionaler Laser­zündung, der eine optimale Verbrennung von Bio-, Erd- oder Flüssig­gas ermöglicht. Zur optimalen Verbrennung (vollständige Um­setzung des Brenn­gases mit hohem Wirkungs­grad bei geringem Schadstoff­ausstoß) soll im Bereich der Zünd­quelle zum Zünd­zeitpunkt ein zündfähiges Gemisch vorliegen und der übrige Brenn­raum mit reiner Luft bzw. einem sehr mageren Gemisch gefüllt sein. Zur Realisierung ist ein Zylinder­kopf für unseren Gasmotor (Prototyp 2) zu entwickeln, der diese Schicht­ladung realisieren kann. Hierfür wird im Zentrum eines 4-Ventil­zylinderkopfes um die Zünd­quelle herum eine Vorkammer platziert, in die ein Gasventil zu einem definierten Zeit­punkt eine bestimmte Gas­menge injiziert.

Das Projekt wird gefördert vom Bundes­ministerium für Wirtschaft und Techno­logie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundes­tages.

Flexible Personal­einsatz­strategien – Innovative Konzepte für KMU Kurz: FlexIKoKMU

Die wirtschafts- und arbeits­markt­politische Situation in Deutschland erfordert die Suche nach neuen Modellen und Konzepten in einer modernen Arbeits­welt. „Beschäftigungs­fähigkeit durch Flexi­bilität und Stabi­lität“ als neuer Ansatz zur Mobilisierung und Flexi­bilisierung des Arbeits­markts und zum Aufbau einer für die Unternehmen erforderlichen flexiblen Belegschafts­struktur und flexiblen Personal­einsatz­strategien sind hier für zukunftsweisend. In dem 3-jährigen Forschungs­vorhaben soll konkret untersucht werden:

  • Partizipative Entwicklung, Erprobung und wissen­schaftliche Begleitung von betrieb­lichen Flexibilisierungs­lösungen in 3 KMU verschiedener Branchen für Einzel-/Sonder- und Serien­fertigung sowie in verschiedenen Regionen
  • Diskussion der betrieblichen Unter­suchungs­ergebnisse zwischen den betrieblichen Anwendungs­partnern zur Erschließung von Synergie­effekten entlang möglicher Kunden-/ Lieferanten­beziehungen
  • Verallgemeinerung der betrieblichen Unter­suchungs­ergebnisse sowie weiterführende empirische Unter­suchungen unter Ein­bindung der Value­partner zur Entwicklung eines Handlungs­leit­fadens für den betrieblichen Anwender, der beschreibt, wie in diesem Prozess systematisch vorgegangen werden soll, eines Bau­kasten­systems als systematische Sammlung intern und extern induzierter Flexi­bilisierungs­strategien und Personal­einsatz­lösungen

Verbundpartner:

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus dem Europäischem Sozialfond für Deutschland (ESF) der EU.